Die Firma LUPUS Electronics aus Landau bietet einen vernetzten Rauchmelder an, der sowohl im privaten Bereich als auch für die Objektverwaltung geeignet ist. Der LUPUS Mobilfunkrauchmelder wird in der Europäischen Union hergestellt und verfügt über eine fest verlötete SIM-Karte, die über das Narrowband-IT-Netz der Telekom mit der LUPUS-Cloud verbunden ist.
Eine Stärke dieses Geräts ist die eigene Software-Lösung des Herstellers. Dadurch können auch größere Objekte schnell und problemlos mit Rauchmeldern ausgestattet werden, die rund um die Uhr über den Rechner oder das Smartphone überwacht werden können. Die Installation des Rauchmelders ist im Test sehr einfach: Die gedruckte Bedienungsanleitung erklärt alles und die browserbasierte Einrichtung am Computer (PC und Mac) oder die nativen Smartphone-Apps (Android und iOS) führen den Benutzer durch den Prozess.
Kinderleichte Inbetriebnahme
Nach der Aktivierung des Testgeräts über die iOS-App werden zunächst der genaue Standort, das Stockwerk und der Raum eingegeben, in dem sich der Rauchmelder befindet. Dies ermöglicht eine bequeme Erstellung und Verwaltung von Gebäudestrukturen, auch in größeren Szenarien. Anschließend wird der Rauchmelder im entsprechenden Raum gekoppelt. Jeder einzelne Sensor kann dann über die App oder die Browseranwendung identifiziert werden.
Es stehen drei Ansichten zur Auswahl. Die „Kachel“-Ansicht zeigt die Anzahl der Sensoren sowie Informationen darüber, ob sie aktiv sind, ob Warnungen vorhanden sind oder ob ein Fehler aufgetreten ist. Unter der „Liste“-Ansicht können der aktuelle Status, die Raumtemperatur und die Protokolle jedes Rauchmelders eingesehen werden. Jeder Rauchmelder führt einmal alle 24 Stunden einen Selbsttest durch. In der „Karte“-Ansicht wird eine Umgebungsansicht über Google Maps angezeigt.
Statusmeldung jedes Melders
Ein Vorteil der Lösung besteht darin, dass man jederzeit über den aktuellen Status und möglicherweise erforderliche Wartungen informiert werden kann, ohne vor Ort nachschauen zu müssen. Im Falle eines Alarms kann man auch aus der Ferne aktiv werden, beispielsweise eine Wachschutzzentralen informieren. Rauchwarnmeldungen können wahlweise an das Smartphone (was im privaten Umfeld sinnvoll ist), an eine Notrufserviceleitstelle oder an die IoT-Plattform gesendet werden.
Grenzenlos skalierbar
Es gibt keine Grenzen für den Ausbau des LUPUS Mobilfunkrauchmeldersystems. Man kann beliebig viele Rauchmelder nutzen. Dank der dezentral arbeitenden Endgeräte gibt es auch keine Einschränkungen bei der Reichweite. Die nicht austauschbare Batterie hat eine Lebensdauer von 10 Jahren, und der Hersteller garantiert Software-Updates für diesen Zeitraum.
Mehr Informationen zum Lupus Rauchmelder
Rauchmelderpflicht.net Informationen zur Rauchmelderpflicht und Brandmeldungen 

Hach, die LUPUS Mobilfunkrauchmelder klingen wie der digitale Wachhund für dein Zuhause! Die Idee, dass man aus der Ferne Alarm geben oder die Wachschutzzentrale informieren kann, ist ja top – bis man dann feststellt, dass man die App doch nicht mehr finden kann, während man selbst unter dem Decken liegt und den Alarm auslöst. Die 10 Jahre Akkulebensdauer ist ja nett, aber irgendwann wird man sich fragen, ob man nicht doch lieber regelmäßig aufstehen und den Rauchmelder anpingen sollte. Und der Selbsttest – der ist ja wohl das nervigste, wenn man gerade versucht, den Fernseher lauter zu machen. Aber hey, wer braucht schon einen echten Menschen, wenn man ein Rauchmelder-System hat, das sich selbst identifiziert und über Updates informiert? Ist ja fast schon wie ein Haustier, nur ohne den Schminkebedarf!
Ich glaube Sie verwechseln hier einiges! Ein Rauchmelder löst man nicht selbst aus! Die App für den Melder dient auch nicht dem managen der Funktionen des Rauchmelders, sondern der Meldung an das Portal von Lupus über den Status des Melder (Batterie, Funktionsfähigkeit). Damit entfallen Wartungen vor Ort durch Fachkräfte in der Wohnung. Den Selbsttest führt der Melder absolut lautlos durch, d.h. sie merken bei fernsehen davon nichts. Am Ende liegt der Verdacht nahe, dass es Ihnen nur um den Link ging den Sie versucht haben zu platzieren in Ihrem Beitrag (wir waren so frei und haben diesen gelöscht 😉 ).